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Der Eichstätter Diözesangeschichtsverein informiert:

Hebräische Bücher aus Sulzbürg

Aus Sulzbürg stammt eine Kiste mit 52 hebräischen Büchern und vier Handschriften, die der ehemalige Ortspfarrer Heinrich Meißner (gest. 2001) gesammelt und der Seminarbibliothek vermacht hat. Einige dieser Bücher mussten als Raubgut betrachten werden. Durch Namenseinträge konnten ehemalige Besitzer und Besitzerinnen identifiziert werden.

Die Universitätsbibliothek, vertreten durch Dr. Heike Riedel-Bierschwale und Dr. Franz Heiler in Zusammenarbeit mit Prof. Heide Inhetveen, der anerkannten Kennerin des Sulzbürger Judentums, sowie dem Historiker Dr. Oliver Sowa und dem EiDGV, vertreten durch Erich Naab, hat die hebräischen Titel ebenso wie die handschriftlichen Einträge entschlüsselt. Nach der vollständigen Katalogisierung wurden die Werke durch die Bibliothek auch eingescannt und im Internet zugänglich gemacht.... 

Hebräische Bücher aus Sulzbürg


Neuerscheinung: Vom Collegium Willibaldinum zum Eichstätter Priesterseminar

Angestoßen durch das 2014 feierlich begangene Seminarjubiläum entstand eine Reihe von Untersuchungen, die verschiedene Aspekte der mittlerweile über 450-jährigen Geschichte in neuem Licht erscheinen lassen bzw. erstmals in den Blick nehmen. Der Bogen der behandelten Themen spannt sich dabei von einer kritischen Neubewertung der Anfänge des Collegium Willibaldinum bis hin zu einem Ausblick in die Zukunft der Priesterausbildungsstätte.


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Veranstaltungen und Termine

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Mittwoch, 21. Februar
19.00 Uhr
Vortrag von Sebastian Braun: Deocar von Herrieden
Ort: Eichstätt, St. Walburg, Gästehaus
Veranstalter: Eichstätter Diözesangeschichtsverein

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