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Der Eichstätter Diözesangeschichtsverein informiert:

Statement "Die Kirche brennt" vom Vereinsvorsitzenden Erich Naab in der Mitgliederversammlung 2019 am 2. Mai 2019. Als pdf zum Download

Neuerscheinung: Hexenverfolgung im Bistum Eichstätt. Tagungsband zum Symposium des EiDGV am 12./13. Oktober 2018 in Eichstätt

Der Tagungsband zum Symposium zur „Hexenverfolgung im Bistum Eichstätt“ ist in der Reihe Beiträge zur Geschichte der Diözese Eichstätt als Band zwei im Verlag Eos erschienen. Gewidmet ist er „den Opfern der Hexenverfolgungen in der Diözese Eichstätt“. Er enthält die zehn, teilweise deutlich erweiterten, Vorträge von 2018 und ergänzt sie um zwei neue Aufsätze. Sechs Beiträge befassen sich mit allgemeinen Aspekten der Hexenverfolgungen, sechs weitere mit der Situation in geistlichen und weltlichen Territorien, die ganz oder teilweise in der Diözese liegen.  

Schirmherrn der Tagung war der Eichstätter Bischof Dr. Gregor Maria Hanke. In seinem Grußwort bezieht er nachdrücklich Stellung zu den auch von bischöflichen Landesherren, namentlich seinem Eichstätter Vorgänger Westerstetten, betriebenen Verfolgungen und warnt eindringlich vor dem Aufflammen neuer Hetzjagden.

Der Band kann beim Diözesangeschichtsverein sowie im Buchhandel für 34,95 Euro erworben werden; Vereinsmitglieder erhalten ihn beim Verein für 20.- Euro.

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Neu im Memoriale: Domkapitular Dr. Ludwig Rug (1930-1998)

Ludwig wurde als letztes Kind des Eichstätter Sanitätsrats Dr. Ludwig Rug und seiner Gattin Mathilde, geborene Wohlmuth, am 29. Juli 1930 in Eichstätt geboren. Die verstorbene erste Ehefrau hatte vier Töchter hinterlassen. Ludwig wuchs mit ihnen in der Bischofsstadt auf. Wie der Vater waren alle vier Schwestern evangelisch, Ludwig als einziges Kind katholisch getauft. Seine Mutter hat bis ins hohe Alter gerne die Kapuzinerkirche besucht, sie ist 1981 verstorben. Mit seinen Schwestern pflegte Ludwig Rug auch später ein herzliches Verhältnis, besonders seine Schwester Amalgunde kümmerte sich mit um seinen Haushalt am Residenzplatz 9. Er hat das Willibaldgymnasium besucht und dort im Jahr 1949 das Abitur abgelegt. Gerne hat er Anekdoten aus der Schulzeit und von seinen Lehrern („Professoren“ genannt) erzählt, so den Ausspruch vom „Dusch Pepperl“: „Weiß es denn keiner? Rug, weißt Du's auch nicht? Und dabei is' es doch so lehrreich!“

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Neu im Memoriale: Valentin Kriegl (1908-1945)

Am 24. April 2020 jährt sich zum 75. Mal die Hinrichtung der beiden Männer, die 1945 versucht haben, die Sprengung der Spitalbrücke zu verhindern.

Es waren die letzten Tage eines sinnlosen Krieges. Die Alliierten näherten sich Eichstätt, von Norden kommend. Am 20. April 1945 war die Eroberung Nürnbergs durch die 7. US-Armee abgeschlossen. Die Waffen-SS, die auf der Willibaldsburg stationiert war, wollte den Vormarsch Richtung Ingolstadt und München aufhalten, indem sie die Brücken über die Altmühl sprengte. Die Bevölkerung Eichstätts war sehr beunruhigt, konnte man doch in den Nächten den Lichtschein des brennenden Nürnberg sehen. Die Menschen wussten auch vom Schicksal vieler deutscher Städte, die der Bombardierung zum Opfer gefallen waren.

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